Reiseagentur Manuela Pfeifer
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Malediven Juni 2015 - Familie Rogaczewski

Am 1. Juni, unserem 3. Hochzeitstag, stiegen wir – wie geplant – in unseren großen Airbus A380 in Frankfurt um irgendwann, am nächsten Tag, auf unserer Insel Komandoo Island zu landen. Ja, wir hätten es auch einfacher haben können, indem wir einfach von Berlin aus geflogen wären, aber mein Mann wollte wenigstens einmal mit einem A380 fliegen.

Wir hatten in Frankfurt sehr viel Glück, denn die Dame am Check in hielt tolle Plätze für uns bereit. Nämlich genau am Notausgang. Somit konnten wir gemütlich, mit genügender Beinfreiheit Platz nehmen und freuten uns auf unseren nächsten Zwischenstopp in Dubai. Ab 23:00 Uhr überflogen wir nun mit Kurs „Dubai Flughafen“ die Emirate. Überall leuchtete es, wir flogen am Burj Khalifa und es war seeeehr beeindruckend. Schon alleine der Flughafen lies unseren Mund nicht mehr zu gehen. Es war einfach atemberaubend und wir haben dabei total vergessen, dass es Mitternacht ist, und wir eigentlich müde sein sollten J

Unser nächster Flug folgte um 2:30 von Dubai nach Malé, wo wir um 7:40 Uhr wohlbehalten, aber es verknittert ankamen. Nun ging es weiter zum Ausschecken und dann ging es mit einem Wasserflugzeug für 12 Personen weiter. Angst?? Nein, die hatten wir wirklich nicht, nur ganz viel Vorfreude. Als wir dann über die einzelnen Atolle flogen und die Schönheit der Inseln, das wundervolle türkisblaue Wasser sahen, hatten wir nur noch ein Dauergrinsen im Gesicht – hier werden auch wir 2 Wochen bleiben.

Da man unsere Inseln nicht direkt anfliegen konnten, landeten wir auf einer kleinen Holzplattform. Von der anderen Seite kam ein Boot und nahm uns und die anderen 2 Urlaubspärchen mit auf die Insel. Unsere Insel ist sehr klein, nur 100 x 500 Meter groß. Es gibt Strand- und Wasser Villas für insgesamt 60 Paare und diese Insel ist kinderfrei und damit sehr ruhig Dort wurden wir also nun direkt begrüßt von Patrik, dem Hotelmanager und im Empfangsbereich sangen die Mitarbeiter das Komandoo-Begrüßungslied und wir bekamen zur Einstimmung alle frische Kokosnussmilch und Kokosnusseis.

Wir wurden zu unserer Strandvilla gebracht, die umwerfend schön und groß ist mit einem tollen, großen Himmelbett. Aber wir wollten als erstes natürlich in die Sonne. Vor unserer Villa standen 2 Sonnenliegen, die wir auch sofort für 2,5 Stunden im Beschlag nahmen. Als wir Mittags zum Lunch gehen wollten fing es an zu regnen..und es regnete..und regnete…und regnet – genau 1,5 Tage! Ja, uns war klar, dass es Regen geben könnte, dass wir in der Regenzeit (Monsun) auf Komandoo sind. Allerdings wurde uns nur überliefert, dass dies immer nur kurz ist. Aber danach kam endlich wieder die Sonne und wir konnten jeden Tag so sehr genießen. Das Personal ist sehr, sehr freundlich. Das Essensangebot ist überdimensional groß. Es gab auch Dinge, die ich nicht erwartet hätte. Schließlich handelt es sich bei den Malediven um einen Islamischen Inselstaat – und trotzdem gab es Schweinefleisch usw. Das Essen war sehr schmackhaft, ob Sushi, Hühnersuppe, Spare Ribs – für jeden Geschmack gab es etwas. Da wir das Ultra-Inklusiv-Package gebucht hatten, waren wir in regelmäßigen Abständen zur Massage. Diese Massagen waren sehr, sehr entspannend – ob Hot Stone, klassisch oder balinesisch. Auch hier konnte jeder nach seinem Gusto entspannen.

Mein Mann, als Meerwasser-Aquaristiker ist natürlich ganz besonders interessiert an den Korallen und Tieren im Atoll und schnorchelte einige Zeit mit einer ein Meter großen Schildkröte und sah einen Hai und natürlich viele, viele bunte Fische.

Kurzum – Langeweile hatten wir nie. Ich hatte 6 Bücher dabei und freute mich immer wieder über dieses türkise Meer und die Reiher, die uns immer wieder auch direkt am Strand besuchen kamen. Im Übrigen gab es auf der Insel natürlich einige Honeymooner, aber auch viele junge Paare, sodass man sagen kann, dass das Durchschnittsalter zwischen 35-45 Jahren liegt.

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