Reiseagentur Manuela Pfeifer
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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel


Winterzeit ist Märchenzeit. Einer der wohl meist gesendeten Filme in der (Vor-)Weihnachtszeit ist die deutsch-tschechische Produktion "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".

Ursprünglich waren die Dreharbeiten im Sommer geplant. Dass es letzten Endes ein Wintermärchen wurde, war mehr oder weniger Zufall. Die meisten Außenszenen wurden in Böhmen gedreht, wo mit Minustemperaturen und tief verschneiten Wäldern und Feldern die perfekte Szenerie herrschte. 

Doch ausgerechnet das königliche Schloss - Schloss Moritzburg in Sachsen - musste zu den Dreharbeiten ohne Schnee auskommen. Dort musste man mit Kunstschnee nachhelfen.


Der Hof, auf dem Aschenbrödel nach dem Tod des Vaters zusammen mit ihrer Stiefmutter und der Stiefschwester lebt, ist in Wirklichkeit die Wasserburg Svihov. Im Kostümfundus der Burg befinden sich zahlreiche Original-Kostüme des Films. Wenn sie nicht gerade im Rahmen der Sonderausstellung an Schloss Moritzburg ausgeliehen wurden.

Schloss Moritzburg diente allerdings nur als Kulisse für die Außenaufnahmen. Im Schloss selbst wurde nie gefilmt. Die meisten Szenen wurden in den DEFA-Studios in Babelsberg und in den Filmstudios Barrandov bei Prag aufgenommen. 



Die Szene in der Aschenbrödel auf der Schlosstreppe ihren Schuh verliert, wurde aber wirklich auf Schloss Moritzburg gedreht. An dieser Stelle gibt es heute als Erinnerung einen gusseisernen Schuh, der beliebtes Fotomotiv und auch Ort für zahlreiche Heiratsanträge ist. 



Seit einigen Jahren findet immer im Winter eine Sonderausstellung zu "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" im Schloss Moritzburg statt. 
Alle Informationen zu den Terminen, Anreise und Eintrittskarten gibt es auf einer eigenen Homepage.